Heimatverein_Kopf01

 

Interessierte Besuchergruppen

haben die Möglichkeit, nach vorheriger Termin- und Detailabsprache (z. B. über mögliche Bewirtung) das Heimathaus und die angeschlossenen Museumsbereiche im Tabakschuppen, Scheune, Stellmacherwerkstatt, Speicher und Göpel zu besichtigen.

Tel.: 05442-501041.
 

Übersicht über bisherige bauliche Tätigkeiten:

Mai 1989
Gründung des Heimatvereins, Dr. Kurt Müller ist 1. Vorsitzender

1992
Das Meyer-Köster-Haus geht in den Besitz der Fleckensgemeinde Barnstorf über und es wird dem Heimatverein als Heimat- und Kulturhaus zur Verfügung gestellt.

1992
Abriss des Hühnerstalles auf dem Gelände. Der Tabakschuppen bleibt bestehen.

1996
Europamittel zum Umbau bereitgestellt.  Beginn Umbau  des Meyer-Köster-Hauses

1995/1997
Abbau des Backhauses vom Hof Büscher/Döpke in Wietingshausen. Das alte Backhaus wurde dem Heimatverein geschenkt. Nach dem Wiederaufbau wird es jährlich mehrmals zum Backen von Schwarzbrot, Stuten und Butterkuchen beheizt.

1998
Abschluss der Umbauarbeiten (ohne Dachboden). Schlüsselübergabe an den Heimatverein

1998
Bleicherhäuschen vom Hof Bargeloh zu Bargeloh wurde dem Heimatverein geschenkt und so mit Lehmwänden wieder aufgebaut. Die Rückseite wurde später mit alten Backsteinen repariert, weil die Lehmwände der Witterung nicht wiederstanden,

1999
Ausbau des Dachbodens  im Meyer-Köster-Haus als Ausstellungsraum. Die Seitenwände mit Stecktafeln ausgerüstet. Lange Tische mit Trageböcken gefertigt.

2000
Tabakschuppen – Umgestaltung zu einem kleinen Heimatmuseum nachdem Treppe eingebaut wurde und das Obergeschoss in Nischen aufgeteilt wurde.

2002
Remise. Rückseitiger Anbau an den Tabakschuppen für eigene Geräte, Aufsitzmäher, Schubkarren, Werkstatt für Eigenbedarf. Unterstellung Schmalspurlok,

2003
Einrichten des Tabakschuppens. Vorraum: Tabakanbau, Tabakgeräte, Raucherutensilien. Erdgeschoss: Schmiede mit Blasebalg, Schlosserwerkstätten mit Transmissionsantrieb. Obergeschoss - alte Schulklasse, Kaufsmannsladen, alte Kneipe, Spinn- und Webstube, alte Küche mit Torfherd, Schuhmacherwerkstatt komplett, Schneiderei.

2005
Göpel und Fachwerkscheune. Bauantrag für Wiederaufbau gestellt. Der Göpel Stammt vom Hof Schaper-Lankering in Donstorf. Nach dem Abbruch wurde er nach jahrelanger Zwischenlagerung in Gothel bei Meyer-Köster wieder aufgebaut. Das Göpelgetriebe stammt vom Hof Hakemann in Dörpel. Das Getriebe war in einen Eichbaum eingewachsen und entging damit den Schrotthändlern. Die Fachwerkscheune war ein Weidestall bei Werner Meyer-Hüllen in Wohlstreck. Der Dachboden wurde ausgebaut und in Nischen aufgeteilt. Das besondere ist die Dachkonstruktion, die auf Stützen im Erdgeschoss verzichtet. Beide Gebäude und das Getriebe wurden dem Heimatverein geschenkt. Unten befinden sich landwirtschaftliche Maschinen, oben Waschmaschinen, Hausschlachterei, Imkerei. Melken und Zentrifugen, Torfstich, Schnitzwerkstatt von Jan Ahrlich usw.

2007
Göpelfest nach Fertigstellung und Wiederaufbau

2008
Bienenhaus. Der Bienenstand von Opa Windeler,  Barnstorf-Hespeloh wurde dem Heimatverein von seinem Enkel Heinrich Windeler geschenkt. Es wurde baulich verändert und mit dem Abstellraum im Juli fertig gestellt, Der Tabakschuppen erhielt durch den stirnseitigen Anbau ein attraktiveres Aussehen.

2010
Stellmacherwerkstatt. Die Stellmacherwerkstatt aus Marien-Drebber wurde uns komplett von Heinrich Scheland zum Abbruch mit dem gesamten Inventar geschenkt.  Nach dem Wiederaufbau wurden alle Maschinen, Werkzeuge, Schablonen und Rohlinge wie abgebaut wieder aufgebaut. Eine Wagen- Radmaschine die dem Heimatverein von Werner Kober, Hollen, aus dem Betrieb seines Vaters in Barnstorf in der Hermannstraße, geschenkt.

09. Okt.2011Einweihung der Stellmacherwerkstatt.

2012
Der Denkmalgeschützte Speicher aus Düste erbaut 1779 (Balkeninschrift) wird dem Heimatverein von den Erben Zurmühlen geschenkt. Der Speicher darf vom Heimatverein, mit Zustimmung des Denkmalschutzes, abgebaut und auf dem Meyer-Köster Gelände aufbaut werden.

13.10.2013
Der Speicher wird am eingeweiht.